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Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)
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( 20.08.2003 )
Bethels
ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme', vom 28. Juli 2003,
in Antwort auf die Anklagen von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder
Opfer, Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von
"Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit"
unter ihrer Hand, der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen
Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und
misshandelt wurde. Anstatt Wiedergutmachung und Versöhnung,
weitere Verhöhnung.
ERSTE
'Stellungnahme' von den v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel, Presse
+ Kommunikation (vom 28.7.2003), betreffs den öffentlichen
Anklagen von Martin Mitchell aus Australien, im Zusammenhang mit
"Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit".
Bethels
offizielle öffentliche 'Stellungnahme' in ihrem eigenen
Gästebuch, 28.07.2003, 14:16:26, aber schon bald danach wieder
von ihnen gelöscht.
Diese
‘Stellungnahme’ wurde (es kann hier nur angenommen
werden) von Pressesprecherin Monika Grundmann, im Gästebuch der
v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, abgegeben, anstatt von ihr
entweder an die ihr genau bekannte postalische Adresse von Herrn
Martin Mitchell aus Australien gesandt zu werden, oder Herrn Mitchell
über seine E-mail-Adresse zugestellt zu werden, die Frau
Grundmann ebenso genau bekannt war.
"In
den vergangenen Wochen hat unser Gästebuch zahlreiche Einträge
verzeichnet, die sich über die frühere Situation in der
Betheler Jugendhilfe in der Diakonie Freistatt beklagen.
Über
die Qualität und Seriosität von kritischen Anfragen, die
öffentlich im Internet gestellt werden, ohne dass eine
postalische Adresse hinterlassen wird zur direkten Kontaktaufnahme,
in denen gleichzeitig mit Medien indirekt und direkt gedroht wird
etc., möge jeder www-Surfer selbst entscheiden. Gleichwohl hier
zum Thema Erziehung in Freistatt in früheren Zeiten einige
Anmerkungen:
Aus
heutiger Sicht ist es kaum verständlich, warum Jugendliche in
Freistatt noch bis zum Beginn der 1970er Jahre zum Teil eingesperrt
und überwiegend mit schwerer körperlicher Arbeit im Moor
gedrillt wurden. Keiner der heute Verantwortlichen verteidigt diesen
Umgang oder heißt ihn etwa im Nachhinein gut.
[ § ]
Die
Arbeit in den Jugendhilfeeinrichtungen und Schulen der Diakonie
Freistatt folgt längst neuen und modernen Ansätzen. Wir
hoffen, dass für Jugendliche, die heute in eine Wohngruppe, eine
Erziehungsstelle, eine Tagesgruppe oder in betreutes Einzelwohnen
kommen, der Begriff Freistatt mit Zukunft und persönlich
positiver Entwicklung verbunden ist. Dass es in früheren Zeiten
andere Maßstäbe (und gesetzliche Regelungen) gab, ist
unbestritten und Kritikwürdigkeit aus heutiger Sicht
ebenso.
Die Geschichte der Diakonie Freistatt, sowohl in den
ersten Jahrzehnten nach der Gründung der Bundesrepublik
Deutschland als auch in den Zeiten der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft und davor, ist inzwischen historisch aufgearbeitet
und veröffentlicht. Zum 100-Jährigen Bestehen der Diakonie
Freistatt erschienen 1999 „Streiflichter aus der Geschichte der
Diakonie Freistatt“ (ISBN 3-89728-027-2) und
„Freistatt/Menschen-Land-Arbeiten“ (ISBN 3-922463-91-6).
Beide Bücher behandeln auch die Fürsorgeerziehung der
1950er bis 1970er Jahre. Diese aber, wie www-Einträgen
geschehen, als „Zwangsarbeit“ zu bezeichnen, ist
historisch und moralisch mindestens bedenklich.
[ §
]
Zwangsarbeit ist inzwischen der eingeführte Begriff für
Menschen, die im Zweiten Weltkrieg verschleppt und zur Arbeit im
fremden Land gezwungen wurden. Eine Gleichsetzung der
Fürsorgezöglinge mit Zwangsarbeitern verhöhnt diese
Menschen, die aus West- und Osteuropa gegen ihren Willen nach
Deutschland gebracht worden sind.
[ § ]
Die Geschichte der
Zwangsarbeit 1939 bis 1945 in den v. Bodelschwinghschen Anstalten
Bethel (und auch in der dazugehörigen Diakonie Freistatt) ist
historisch erforscht, aufgearbeitet und 2002 veröffentlicht
worden in dem Buch „Zwangsverpflichtet“ (ISBN
3-935972-03-2). Bethel hat als erste Einrichtung im Bereich der
evangelischen Kirche und Diakonie dieses Kapitel bearbeitet und
öffentlich gemacht. "
Diese
offizielle öffentliche 'Stellungnahme' Bethels wurde am
15.08.2003 von Bethel von ihrem Gästebuch gelöscht. Ebenso
alle vorhergehenden und darauffolgenden Beiträge zu diesem Thema
von Martin Mitchell aus Australien und von anderen Leuten
auch.
Diese 'Stellungnahme' wurde aber auch, am gleichen
Datum, im Forum der RA-Kanzlei H.J. Kotz, , von Bethel eingetragen,
und bleibt dort erhalten.
Weiterhin
wurde diese 'Stellungnahme', am gleichen Datum, auch im Diakonie
Freistatt Gästebuch, diakoniefreistatt.de/guest,
von Bethel eingetragen, und, bis jetzt, bleibt sie auch dort
erhalten.
Martin
Mitchell (28.07.2003)
[
Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 20. August 2003 ]
Subindex Nr. 2
Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme', vom 28. August 2003, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer, Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand, der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde. Anstatt Wiedergutmachung und Versöhnung, weitere Verhöhnung.
Antwort (vom 31.7.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 28.7.2003), die aber bald danach von Bethel gelöscht wurde.
Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme', vom 15. März 2004, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer, Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand, der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde. Eine 'Stellungnahme', die, in vielen von Herrn Pastor Ulrich Pohl - dem Pressespecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - angesprochenen Punkten, nicht den Tatsachen entspricht, sondern, wie auch schon die ERSTE 'Stellungnahme' Bethels, wieder an absichtliche Disinformation grenzt
Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 18.3.2004).
1.Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 30.07.2003
Antwort (vom 31.7.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 30.7.2004).
2. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 05.08.2003
Antwort (vom 7.8.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 5.8.2004).
3. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, 06.05.2004, und obwohl er hierin zu einer Aufklärung einläd, sind Lauterkeit, Bescheidenheit und Entgegenkommen hierin, wiederum, nicht seine Stärke. Stattdessen versucht er, auch diesmal, dem Opfer (bzw. dem damaligen "Zögling") die Vorgehensweise zu diktieren.
Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).
Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? – Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder, und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.
Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz darüber, und auch über ihr Treffen dort mit dem jetzigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Zöglingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen - dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).
4. und 5. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, zu damaligen “Erziehungsmethoden” in Freistatt – und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einem Zeitzeugen – einem “Zögling” – der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistatt gefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde, bevor er nach Australien entfliehen konnte.
6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006 − in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" − folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".
Der einzige evangelische Theologe, der sich bisher positiv zum dem Thema „Ehemalige Heimkinder“ geäussert hat – obwohl auch nur so nebenbei – ist Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe Dirk Schäfer von der evangelischen Akademie Bad Boll. Auszüge von seinem Vortrag / Artikel.
Der gesamte bisherige Korrespondenz-Strang - Martin Mitchell geg. v. Bodelschwinghschenn Anstalten Bethel - aufgeführt in chronologischer Reihenfolge, von unten nach oben. ( The complete up-to-date correspondence thread - Martin Mitchell -v- v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - presented in chronological order, starting from the bottom up. )
Kinderzwangsarbeit – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – z. B., Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor– Erziehungsziel : “Arbeite und Bete!”. Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherisches Wirtschaftsunternehmen – Diakonische Heime Freistatt – DiakonieFreistatt.de.vu
Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985) – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – The truth about child slave labour in Germany Die Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche in Deutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig “grösste Sozialhilfeeinrichtung Deutschlands”, die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt
Anklagepunkte
Emigrant Martin Mitchell mit 17½ Jahren (23. November 1963) Photograph with the compliments of the Australian Department of Immigration.
Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte” damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt – Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen). ( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006. )
Anforderung unter Vorbehalt des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten! ANFORDERUNG von Martin Mitchell gerichtet an v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel für Ausgebliebene Lohngelder für Arbeit geleistet in Freistatt
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!” – Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006): “Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!” – Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –
Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers, worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt..
Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006..
E-mail Schreiben von einem der von "Kindesmisshandlung" in Deutschland betroffenen "Ehemaligen Heimkinder", der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.
Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders gegenüber Martin Mitchell aus Australien - einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freistätter Wietingsmoor von ihnen dort geknechtet wurde - der sie heute öffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt, was damals tatsächlich in vielen ihrer Institution ungezügelt vor sich ging und sehr weit verbreitet war.
E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche von Deutschland, Kardinal Karl Lehmann.
E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt von Amnesty International in Deutschland, Frau Barbara Lochbihler.
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