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Der Betreiber dieser nichtkommerziellen Webseite ist der hoch-engagierte Martin Mitchell in Australien (ein ehemaliges “Heimkind” in kirchlichen Heimen im damaligen West-Deutschland)
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( 20. Mai 2004 )
Anforderung unter Vorbehalt
des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten !
ANFORDERUNG
von:
Martin Mitchell
gerichtet an: v.
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel
für:
Ausgebliebene Lohngelder für
Arbeit geleistet in Freistatt
Das
private mit Parochialrechten versehene Wirtschaftsunternehmen
offiziell bekannt als »Anstalt
Freistatt«,
»Arbeiterkolonie
Freistatt« und
»Moorkolonie
Freistatt«
(1899-1983), »Diakonische
Heime Freistatt«
(1983-1993) und »Diakonie
Freistatt« (vom
Jahre 1993 bis in die heutigen Tage) ist
eine Tochtergesellschaft der »v.
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel«
bei Bielefeld, im Lande von Westfalen, ein Teil der heutigen
Bundesrepublik Deutschland.
»Freistatt«
liegt auf dem »Wietingsmoor«
nördlich von, und neben der Bundesstraße B214, zwischen
den Landstädtchen Diepholz und Sulingen, in der Provinz von
Hannover, im Lande von Niedersachsen, ein Teil der heutigen
Bundesrepublik Deutschland, und wurde dort im Jahre 1899
gegründet.
Diese
»Arbeiterkolonie«
»Freistatt«
wurde ununterbrochen in Betrieb gehalten als ein
agrarisches Wirtschaftsunternehmen, von 1899 an, bis in die
Mitte der 1990er Jahre, und ( während dieser ganzen Zeitspanne !
) mit unentlohnten Arbeitern betrieben; und, was minderjärige
Insassen betrifft die dort gegen ihren Willen für verschiedene
Zeiten festgehalten wurden, wurde dieses
Wirtschaftsunternehmen ( wieder während dieser ganzen
Zeitspanne !) mit Zwangsarbeit betrieben, erzwungen
durch Gewaltanwendung und ohne Entlohnung für die
schwere körperliche Arbeit die die Insassen die dort
eingesperrt waren in Akkordzeit verrichten mußten während
der ganzen Zeit ihrer Internierung dort. »Die
Leute mußten knechten damit die Betriebe aufrechterhalten
wurden« (Klaus
Schneider).
Im Verbund mit den »v.
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel«
existieren (seit 1995) in »Freistatt«
auch die »Frei[stätter]
Pro[duktionsbetriebe]
GmbH«
die jetzt versicherungspflichtige Arbeitsplätze anbieten
und ihren Arbeitskräften angemessene berechtigte Lohngelder
bezahlen. Die Arbeit heute ist nicht mehr die gleiche wie damals, und
muß auch nicht in Akkordzeit verrichtet werden. Und seitdem
bezahlte Arbeit eingeführt worden ist — und das im
Grundgesetz verankerte Zwangsarbeitsverbot jetzt eingehalten wird —
haben sich auch die Arbeitsverhältnisse zu Ort und Stelle
weitgehend verbessert; man kann dort jetzt sogar einen gewählten
Beruf erlehrnen.
Der Anspruchsberechtigte, der
selbst ein Minderjähriger war während seiner unfreiwilligen
Internierung in »Anstalt
Freistatt«, in
den frühen 1960er Jahren, fordert jetzt von der
Muttergesellschaft »v.
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel«
die ausgebliebenen
Lohngelder, für eine Periode von zwölf Monaten,
für Leistungen von körperlicher
Schwerarbeit die er in »Anstalt
Freistatt« gezwungen
wurde für »das
genannte Wirtschaftsunternehmen«
zu verrichten. Der
entsprechende Lohngeldbetrag für ein Jahr seiner
erzwungenen Arbeit, nach 40 Jahren Bezahlungsverspätung
– mit angemessenen Zinsen – wird auf 123.780,33
DM berechnet —
8 Stunden Schwerarbeit 5 und ein halb
Tage in der Woche beläuft sich auf 44 Stunden in der Woche. 3,00
DM pro Stunde beläuft sich wöchtlich auf 132,00 DM,
multipliziert bei 52 Wochen im Jahr beläuft sich jährlich
auf 6.864,00 DM. Diese Summe mit 7½%
Zinsen und Zinseszinsen über 40 Jahre beläuft sich auf eine
Schuld von 123.780,33 DM die dem
Anspruchsberechtigten zusteht.
Zusätzlich wird
gefordert, für eine Periode von zwölf Monaten,
Bezahlung für tägliche Hausarbeit die der
Anspruchsberechtigte während seiner Internierung in
»Anstalt
Freistatt«, in
den frühen 1960er Jahren, gezwungen wurde zu
verrichten, namentlich: 2 Stunden täglich, sechs Tage in
der Woche macht 12 Stunden. 2,00 DM pro Stunde macht 24,00 DM per
Woche, multipliziert bei 52 Wochen im Jahr beläuft sich jährlich
auf 1.248,00 DM für Hausarbeit verrichtet. Diese
weitere Summe mit 7½%
Zinsen und Zinseszinsen über 40 Jahre beläuft sich auf eine
weitere Schuld von 22.505,514 DM die dem
Anspruchsberechtigten zusteht.
Die Gesamtsumme
die dem Anspruchsberechtigten zusteht als eine Schuld der
»v.
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel«
ihm gegenüber beträgt 146.286
DM oder 74.795 EUR.
Nicht nur
die weltliche Ethik rechtfertigt und unterstützt diese
Anforderung aber auch die Moral die in der Heiligen Schrift gepredigt
wird, wie z. B. in: 3. Mose 19:13, 5. Mose 24: 15, Jeremia 22: 13,
Jakobus 5: 4, Sprüche 22: 22 und Sprüche 6: 30-31 ( Die
Bibel in heutigem Deutsch: Deutsche Bibelgesellschaft ), und »Bethel«
kennt bestimmt noch mehr zutreffende Schriftstellen.
Nachtrag
Die
ausschließlich auf ein Jahr beschränkte oben kalkulierte
Gesamtsumme ausgebliebener Lohngelder mit 40 Jahren Zinsen und
Zinseszinsen, die nur bis zum 1. Januar 2004 errechnet wurde, wird
sich natürlich solange sie vom Schuldner – den v.
Bodelschwinghschen Anstalten Bethel – unbezahlt bleibt, immer
weiter erhöhen.
[ LINK zur englischen Übersetzung dieses Dokuments: Notice_of_Demand_for_outstanding_wages.html ]
[
Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 20. Mai 2004 ]
Subindex Nr. 2
Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme', vom 28. August 2003, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer, Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand, der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde. Anstatt Wiedergutmachung und Versöhnung, weitere Verhöhnung.
Antwort (vom 31.7.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 28.7.2003), die aber bald danach von Bethel gelöscht wurde.
Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme', vom 15. März 2004, in Antwort auf die Anklage von Seiten eines ihrer vielen Heimkinder Opfer, Martin Mitchell aus Australien, Betroffener von "Kindesmisshandlung" und "Kinderzwangsarbeit" unter ihrer Hand, der damals von ihnen in ihrem privat-kirchlichen Wirtschaftsunternehmen in Freistatt im Wietingsmoor geknechtet und misshandelt wurde. Eine 'Stellungnahme', die, in vielen von Herrn Pastor Ulrich Pohl - dem Pressespecher der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - angesprochenen Punkten, nicht den Tatsachen entspricht, sondern, wie auch schon die ERSTE 'Stellungnahme' Bethels, wieder an absichtliche Disinformation grenzt
Antwort (vom 19.3.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Bethels ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' (vom 18.3.2004).
1.Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 30.07.2003
Antwort (vom 31.7.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ERSTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 30.7.2004).
2. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, 05.08.2003
Antwort (vom 7.8.2003) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks ZWEITE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 5.8.2004).
3. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, 06.05.2004, und obwohl er hierin zu einer Aufklärung einläd, sind Lauterkeit, Bescheidenheit und Entgegenkommen hierin, wiederum, nicht seine Stärke. Stattdessen versucht er, auch diesmal, dem Opfer (bzw. dem damaligen "Zögling") die Vorgehensweise zu diktieren.
Antwort (vom 13.5.2004) von Martin Mitchell aus Australien auf Pastor Wolfgang Tereicks DRITTE offizielle öffentliche 'Stellungnahme' als Geschäftsführer der heutigen Diakonie Freistatt (vom 6.5.2004).
Heimkinder-Ueberlebende – Wer will was wissen, und wer hat das Recht dazu? – Gewalttaten gegen unschuldige Kinder und Jugendliche – Ehemalige Heimkinder, und ihre Peiniger, und ihr Verhalten gestern und heute.
Zwei beim Bundeskongress am 29.05.2004 in Kassel, anwesende "Ehemaliger Heimkinder" Deutschlands berichten hier kurz darüber, und auch über ihr Treffen dort mit dem jetzigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, der auch anwesend war (anscheinend aber nur um den damaligen Zöglingsnamen von Martin Mitchell aus Australien festzustellen - dass war das Einzige was ihn zu interessieren schien).
4. und 5. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geshäftsführer Diakonie Freistatt, zu damaligen “Erziehungsmethoden” in Freistatt – und Antworten darauf aus historischen Texten, zusammengetragen von einem Zeitzeugen – einem “Zögling” – der selbst im Alter von 16-17 Jahren in Freistatt gefangen gehalten wurde und dort misshandelt und geknechtet wurde, bevor er nach Australien entfliehen konnte.
6. Stellungnahme von Pastor Wolfgang Tereick, Geschäftsführer Diakonie Freistatt, vom 04.03.2006 − in EVANGELISCHE WOCHENZEITUNG FÜR WESTFALEN UND LIPPE: UK "Unsere Kirche" − folgend der Veröffentlichung des Buches "Schläge im Namen des Herrn".
Der einzige evangelische Theologe, der sich bisher positiv zum dem Thema „Ehemalige Heimkinder“ geäussert hat – obwohl auch nur so nebenbei – ist Diplom-Psychologe und Diplom-Theologe Dirk Schäfer von der evangelischen Akademie Bad Boll. Auszüge von seinem Vortrag / Artikel.
Der gesamte bisherige Korrespondenz-Strang - Martin Mitchell geg. v. Bodelschwinghschenn Anstalten Bethel - aufgeführt in chronologischer Reihenfolge, von unten nach oben. ( The complete up-to-date correspondence thread - Martin Mitchell -v- v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel - presented in chronological order, starting from the bottom up. )
Kinderzwangsarbeit – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – z. B., Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor– Erziehungsziel : “Arbeite und Bete!”. Seit 1899 bestehendendes, und heute weiterhin bestehendes, evangelisch-lutherisches Wirtschaftsunternehmen – Diakonische Heime Freistatt – DiakonieFreistatt.de.vu
Kinderzwangsarbeit in Deutschland (1945-1985) – Die Wahrheit über Kinder-Zwangsarbeit in Deutschland – The truth about child slave labour in Germany Die Evangelische Kirche in Deutschland sowie auch die Katholische Kirche in Deutschland, war masiv daran beteiligt, und auch die damalig “grösste Sozialhilfeeinrichtung Deutschlands”, die v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, waren masiv daran beteiligt
Anklagepunkte
Emigrant Martin Mitchell mit 17½ Jahren (23. November 1963) Photograph with the compliments of the Australian Department of Immigration.
Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell in westdeutscher “Fürsorgeerziehung” in den 1960er Jahren, geschildert und belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der “Fürsorgeerziehungsakte” damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt – Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen). ( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006. )
Anforderung unter Vorbehalt des Sachverhalts und der Rechte beider Seiten! ANFORDERUNG von Martin Mitchell gerichtet an v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel für Ausgebliebene Lohngelder für Arbeit geleistet in Freistatt
Bethel-eigene Anstalt Freistatt im Wietingsmoor – Erziehungsziel “Arbeite und Bete!” – Stellungnahme dazu eines weiteren Betroffenen, Peter Remmers (vom 12.01.2006): “Freistätter Hölle!” – “Das Moor ist die Hölle!” – Fünf Jahre hatte er dort verbringen müssen! –
Mail (vom 16.02.2006) des heutigen Geschäftsführers der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, an den ehemaligen Freistatt Insassen, Peter Remmers, worin der Herr Pastor die Ehrlichkeit des ehemaligen Zöglings in Frage stellt..
Ehemaliger Freistatt Insasse, Peter Remmers, am 16.02.2006, antwortete dem heutigen Geschäftsführer der Diakonie Freistatt, Pastor Wolfgang Tereick, auf dessen Anschuldigungen, vom 18.02.2006..
E-mail Schreiben von einem der von "Kindesmisshandlung" in Deutschland betroffenen "Ehemaligen Heimkinder", der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber.
Offizielle Stellungnahme der EKD: Unfassbares Verhalten der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den "Ehemaligen Heimkindern" Deutschlands, und besonders gegenüber Martin Mitchell aus Australien - einer ihrer vielen Opfer der u.a. von Bethel in ihrem Freistätter Wietingsmoor von ihnen dort geknechtet wurde - der sie heute öffentlich wegen institutioneller Kindesmisshandlung anklagt, was damals tatsächlich in vielen ihrer Institution ungezügelt vor sich ging und sehr weit verbreitet war.
E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt der Katholischen Kirche von Deutschland, Kardinal Karl Lehmann.
E-mail Schreiben von einem der von „Kindesmisshandlung“ in Deutschland betroffenen „Ehemaligen Heimkinder“, der jetzt in Australien lebt, an das Oberhaupt von Amnesty International in Deutschland, Frau Barbara Lochbihler.
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